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Die ma Plakat

Reichweitenerhebung der Außenwerbung

Reichweitenerhebung der agma für die Außenwerbung - bildet für Agenturen und Werbungtreibende die Grundlage zur Planung des Mediums.

Die erste Veröffentlichung der ma Plakat unter agma-Dach fand im Dezember 2007 statt. Für ihren innovativen Ansatz, eine Kombination von GPS-Erhebung und repräsentativer CATI-Befragung (Computer Assisted Telefon Interview), erhielt die ma Plakat den Preis der Deutschen Marktforschung für die beste Studie des Jahres 2008 (vergeben vom BVM, dem Bundesverband Deutscher Markt- und Sozialforscher).

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Verknüpfung und Verrechnung der Daten

Verknüpft werden die erhobenen Mobilitätsdaten mit Verkehrsfrequenzen aus dem FAW-Frequenzatlas und standortbeschreibenden Plakatstelleninformationen aller rund 300.000 Plakatstellen. Verrechnet werden diese Daten über ein Kontakt- und Reichweitenmodell des Fraunhofer Institutes IAIS.

Ergebnis der ma Plakat sind Reichweiten- und Kontaktwerte für City-Light-Poster, City-Light-Säulen, City-Light-Boards, Großflächen und Ganzstellen.

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Die ma Plakat liefert die neue Leitwährung PpS

Der aus der Reichweitenstudie ma Plakat bekannte Kontaktbegriff „Plakatseher pro Stelle“ (PpS) wird zum Geschäftsjahr 2013 zum Parameter für die Leistung einer einzelnen Plakatstelle. Die Angabe erfolgt als „Plakatseher pro Stelle im Belegungszeitraum“ (7 bzw. 10,5 Tage) und ist die Bruttokontaktsumme eines Werbeträgers beziehungsweise Werbeträgernetzes.

Dieser Leistungsnachweis ist ab dem Tarifjahr 2013 ein wesentlicher Faktor zur Preisbildung in der Plakatwerbung. Die einzelnen Plakatstellen (Großflächen und Ganzstellen) werden den Leistungs- und Preiskategorien zugeordnet, die ihren jeweiligen Kontaktsummen entsprechen. Der PpS tritt damit auch an die Stelle des G-Werts*, der bisher für die Einzelstellenbewertung herangezogen wurde.

*Der G-Wert ist ein von der GfK, Nürnberg, geschütztes Markenzeichen

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