Die Wall AG, international agierender Spezialist für Stadtmöblierung und Außenwerbung, stattete das Freigelände des Berliner Olympiastadions mit acht hochmodernen öffentlichen Toilettenanlagen aus. In Anwesenheit von Thomas Härtel, Staatssekretär für Sport, Klaus-Dieter Gröhler, Baustadtrat Charlottenburg-Wilmersdorf und Peter von Löbbecke, Geschäftsführer Olympiastadion Berlin GmbH, übergab Daniel Wall, Vorstandsvorsitzender der Wall AG, heute die Anlagen an den Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf und die Senatsverwaltung für Inneres und Sport. Das Investitionsvolumen beträgt rund 1,3 Mio. Euro. Die Investitionen sowie die kostenlose Reinigung und Wartung der Toilettenanlagen werden durch die Bereitstellung von Werbeflächen refinanziert.
Das Unternehmen errichtete zusätzlich zu den beiden WC-Centern im Bereich Osttor und Glockenturm drei barrierefreie City-Toiletten und fünf City-Pissoirs und verdoppelt damit die Nutzungskapazität für die Besucher der zahlreichen Großveranstaltungen. In Zukunft können 150 Personen gleichzeitig Toiletten aufsuchen.
„Der Eventsommer im Olympiastadion steht bevor und Zehntausende werden Veranstaltungen wie die Pokalendspiele, die Leichtathletik Weltmeisterschaften oder Großkonzerte besuchen. Wir haben auf den erhöhten Bedarf reagiert und freuen uns, mit unseren hochwertigen WC-Anlagen einen Beitrag zu einer barrierefreien, bürger- und besucherfreundlichen Hauptstadt zu leisten“, so Daniel Wall, Vorstandsvorsitzender der Wall AG, anlässlich der Übergabe.
Die behindertengerechten City-Toiletten des Modells 2=1 gehören zur modernsten Stadtmöbelfamilie der Wall AG, der Intelligent Series (Design: GK Sekkei, Tokio). Wie alle Produkte dieser Designlinie überzeugt die City-Toilette 2=1 durch elegante Optik und zeitgemäße Funktionalität. Entsprechend dem Qualitätsanspruch der Wall AG werden hochwertige Materialien, wie Aluminium, Edelstahl und Sicherheitsglas verwendet. Die Toilette wurde für stark frequentierte Standorte konzipiert. Der Baukörper besteht aus zwei Kabinen, die sich durch einen flexiblen Raumteiler innerhalb weniger Sekunden zu einem größeren Raum erweitern lassen. Dadurch kann die Toilette auch von Rollstuhlfahrern bequem genutzt werden. Darüber hinaus sind die Anlagen vollautomatisch, selbstreinigend, platzsparend und rund um die Uhr zugänglich.
2008 erhielten die City-Toiletten der Wall AG das Signet „Berlin barrierefrei“, das Berliner Lokalitäten kennzeichnet, die auch von Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen genutzt werden können.
Key-Facts für den Wall-Konzern: