Homophobie
08.03.2011 | Unternehmen

Wall AG unterstützt Kampagne des Bündnisses gegen Homophobie mit 1.000 City-Light-Plakaten

Kampagne will Akzeptanz von gleichgeschlechtlichen Lebensweisen im Berufsleben stärken

Das Bündnis gegen Homophobie hat heute eine Plakatkampagne für mehr Akzeptanz von gleichgeschlechtlichen Lebensweisen im Berufsleben gestartet. Als Mitglied des Bündnisses gegen Homophobie unterstützt die Wall AG die Kampagne und stellt insgesamt 1.000 aufmerksamkeitsstarke City-Light-Plakate in ganz Berlin bereit. Carola Bluhm, Berliner Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales, Jörg Steinert, Geschäftsführer des Lesben- und Schwulenverbandes Berlin-Brandenburg (LSVD) und Frauke Müller, Leiterin Unternehmenskommunikation der Wall AG, haben die Plakatkampagne heute am Potsdamer Platz der Öffentlichkeit vorgestellt und die Kampagnenmotive enthüllt.

“Ich bin lesbisch. Und Berlin steht hinter mir!” und “Ich bin schwul. Und Berlin steht hinter mir!” – so lauten die Claims der Kampagne für mehr Akzeptanz von gleichgeschlechtlichen Lebensweisen im Berufsleben. Die Plakate zeigen eine lesbische Ärztin und einen schwulen Mechaniker im beruflichen Umfeld. Die Wall AG unterstützt die Akzeptanzkampagne des Bündnisses gegen Homophobie mit jeweils 500 berlinweiten City-Light-Postern in den Kalenderwochen 10 und 17.

Frauke Müller, Leiterin Unternehmernskommunikation der Wall AG, über das Engagement des Berliner Außenwerbers im Bündnis gegen Homophobie: „Wir setzen uns im Bündnis gegen Homophobie dafür ein, dass sich das Image von Berlin als weltoffene, vielfältige und tolerante Metropole ebenso im Alltag widerspiegelt. Ausgrenzung, Diskriminierung oder Gewalt gegen Menschen aufgrund ihrer sexuellen Identität, ihrer Hautfarbe, ihrer Religionszugehörigkeit oder ihres Geschlechts dürfen in Berlin keinen Platz haben.“

Mehr als 30 Berliner Unternehmen und Organisationen engagieren sich für das Bündnis gegen Homophobie, das im Herbst 2009 vom Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg initiiert wurde. Das Bündnis wird im Auftrag der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales - Landesantidiskriminierungsstelle - im Rahmen der Initiative "Berlin tritt ein für Selbstbestimmung und Akzeptanz sexueller Vielfalt" vom Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg koordiniert.

Mehr Informationen unter www.buendnis.lsvd.de

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