Für Städte. Für Menschen. – Bereits seit 1984 hat die Wall AG in Berlin ihren Unternehmenssitz. Von hier aus hat das Unternehmen die deutsche Stadtmöblierung und Außenwerbung durch seine Innovationsstärke umfassend modernisiert. Heute arbeiten rund 60 deutsche Städte im Bundesgebiet, darunter alle Millionenstädte, mit der Wall AG auf Basis langfristiger Verträge zusammen.
Am heutigen Vormittag besuchten der Berliner Bürgermeister und Innensenator Frank Henkel sowie die Senatorin für Wirtschaft, Technologie und Forschung, Cornelia Yzer, das Produktionswerk des Unternehmens in Velten bei Berlin. Hier wurden sie durch den Aufsichtsratsvorsitzenden der Wall AG, Jean-François Decaux, persönlich begrüßt.
Auf dem anschließenden Rundgang stellte das Unternehmen sein Forschungs- und Entwicklungszentrum, in dem hochmoderne Stadtmöblierungsprodukte und Werbeträger hergestellt werden, vor. Beginnend in der Konstruktionsabteilung führte die Tour durch die technische Leitstelle, die an sieben Tag in der Woche und rund um die Uhr als Service-Stelle für alle Städte bundesweit besetzt ist, und die Plakatkonfektionierung in die eigentliche Produktionshalle. Hier werden nicht nur Fahrgastunterstände und barrierefreie Toilettenanlagen, sondern auch modernste digitale Außenwerbeträger gefertigt. Insgesamt verfügt Wall über mehr als 10.000 qm Produktionsfläche.
Das Produktionswerk der Wall AG ist heute eines von drei technischen Kompetenzzentren der JCDecaux-Gruppe (neben Paris und Singapur). Stadtmöbel „made in Germany“ werden in andere Partnerstädte von JCDecaux weltweit exportiert, so aktuell in die schwedische Hauptstadt Stockholm, für die in Velten 50 hochmoderne, barrierefreie Toilettenanlagen entwickelt und gefertigt wurden. Abschließend führte die Tour in den unternehmenseigenen Produktepark im Außenbereich. Hier zeigte sich die Kompetenz der Wall AG für moderne ÖPNV-Fahrgastunterstände: so bietet das Unternehmen heute Wartehallen in rund 30 verschiedenen Designlinien an, wahlweise mit integriertem WLAN-Hotspot, Notruftastern oder sogar USB-Ladedocks.
Cornelia Yzer, Senatorin für Wirtschaft, Technologie und Forschung: „Die Wall AG gehört seit über drei Jahrzehnten fest zur Berliner Unternehmenslandschaft. Nicht nur Vertrieb, sondern auch ein weltweites Entwicklungszentrum liegen in der Hauptstadtregion. Hier entstehen unter anderem die digitalen City Light Poster. Das ist wichtig für die Digitalhauptstadt Berlin. Auch bei anstehenden Ausschreibungen müssen technologische Standards beachtet werden. Andere Metropolen wie New York beweisen, dass bei Außenwerbung und Stadtmöblierung ganzheitliche Lösungen notwendig sind. Wir freuen uns, dass Herr Decaux angekündigt hat, dass die erste digitale Litfaßsäule nach Berlin kommt."
Frank Henkel, Senator für Inneres und Sport, ergänzte: „Die Wall AG ist aus dem Stadtbild Berlins nicht wegzudenken. Die vor den Toren der Hauptstadt gefertigten Produkte tragen zum Gesicht Berlins als eine der weltweit beliebtesten Metropolen bei. Aber sie ist noch mehr für Berlin - mit ihrem Deutschlandsitz in der Friedrichstraße engagiert sich die Wall AG auch gemeinnützig für Berlin. Sie übernimmt etwa die Weihnachtsbeleuchtung auf dem Kudamm und die Pflege des Mahnmals zur Bücherverbrennung auf dem Bebelplatz. Darüber hinaus arbeiten wir eng mit der Wall AG beim Katastrophenwarnsystem KATWARN zusammen. Auch dafür ein herzliches Dankeschön und auf weiterhin gute Zusammenarbeit!“
Jean-François Decaux, Aufsichtsratsvorsitzender der Wall AG, bedankte sich bei den Gästen für ihr Interesse: „Ich freue mich sehr, dass wir heute Herrn Henkel und Frau Yzer als Vertreter des Berliner Senats in unserem Werk begrüßen konnten. Unser Unternehmen hat in den vergangenen Jahren umfassend in die Infrastruktur der Stadt Berlin investiert und hierdurch einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung des öffentlichen Raums geleistet. Dies wollen wir auch zukünftig tun und unsere Innovationskraft dafür einsetzen, dass Berlin sich zur führenden Smart City Europas entwickelt.“
Key-Facts für den Wall-Konzern: