138 Berliner Projekte sind bereits online. Das ist ein kraftvoller Start für berlin.betterplace.org – dem neuen Portal für soziales Engagement in Berlin, das heute von Deutschlands größter Spendenplattform betterplace.org und seinen Partnern vorgestellt wurde. Das Portal berlin.betterplace.org verfolgt das Ziel, den sozialen Sektor der Hauptstadt transparent zu bündeln sowie Hilfsprojekte und Spender zusammenzubringen. Besonders bei jungen Menschen soll so die Bedeutung und Bereitschaft für mehr lokales Engagement gestärkt werden. Dieses Vorhaben wird auch unterstützt durch den Berliner Senat. Als Gründungspartner des neuen Portals leisten die Unternehmen SAP und Weberbank finanzielle Förderung. Der Außenwerber Wall engagiert sich als Medienpartner für die gemeinsame Initiative und stellt für die Plakatkampagne von berlin.betterplace.org aufmerksamkeitsstarke City Light Posterflächen in der Hauptstadt bereit. Zudem wird mit Vodafone an einer mobilen Erreichbarkeit der Projekte gearbeitet.
Im Internet können Interessierte nun unter www.berlin.betterplace.org gezielt nach sozialen Projekten in Berlin suchen und diese per Geld- oder Zeitspende unterstützen. Anschließend kann jeder Spender online den Spendenstatus und den Projektverlauf mitverfolgen und sehen, was dank seiner Hilfe schon bewirkt wurde.
Das neue Portal berlin.betterplace.org bietet allen lokal engagierten Spendensammlern eine Plattform zur transparenten Präsentation ihrer Hilfsprojekte. Für Fragen und Hilfestellungen steht nun Christina Wegener als Berlin-Botschafterin im Büro von betterplace.org den Spendensammlern zur Seite. Im Austausch mit sozialen Akteuren der Stadt sollen so immer mehr Hilfsprojekte aus ganz Berlin für die Initiative gewonnen werden. Auch Unternehmen sind eingeladen, ihr soziales Engagement über das Portal abzubilden und zu verbreiten.
Unter dem Motto „Kiekt ma, wie wir Berlin verändern können“ wirbt berlin.betterplace.org mit Unterstützung der Wall AG aktuell auf mehreren Tausend City Light Postern in ganz Berlin für den Start des neuen Spendenportals. Die Plakatmotive stellen lokale Hilfsprojekte vor und geben so Beispiele, wie sich die Berliner gezielt in ihrem Kiez engagieren können.
Daniel Wall, Vorstandsvorsitzender der Wall AG: „Die Wall AG engagiert sich für eine Gesellschaft, in der staatliches und privates Engagement Hand in Hand gehen. Zum Wohle einer lebenswerten Stadt und zum Wohle seiner Bürger. berlin.betterplace.org schafft eine starke Plattform für vielfältiges Engagement zugunsten Berlins.“
Aber auch die anderen Gründungspartner bringen ihre Reichweite ein: So sorgt beispielsweise die Weberbank im eigenen Kundenkreis für Verbreitung und SAP unter ihren Mitarbeitern am Berliner Standort. Für die Unternehmen geht es hierbei auch darum, ihre bereits bestehende Unterstützung von Berliner Projekten nun durch berlin.betterplace.org aus einem Guss initiieren, organisieren und kommunizieren zu können. Von der wichtigsten Motivation aller Beteiligten natürlich einmal abgesehen: einem noch lebenswerteren Berlin.
Über betterplace.org:
betterplace.org ist die größte deutsche Internet-Plattform für soziales Engagement. Betrieben wird sie von der gut.org gemeinnützigen Aktiengesellschaft (gAG), einem Sozialunternehmen mit Sitz in Berlin. betterplace.org verbindet Menschen und Unternehmen, die helfen wollen, direkt mit Menschen und Organisationen, die Hilfe brauchen. betterplace.org ist eine offene Plattform. Hilfsprojekte sind verpflichtet, ihren Bedarf transparent und kleinteilig darzustellen und regelmäßig über den Fortschritt vor Ort zu berichten. Jedes Projekt kann offen diskutiert und bewertet werden. Jede Spende – egal ob Geld-, Sach-, oder Zeitspende – wird von betterplace.org zu 100 Prozent weitergeleitet. betterplace.org bzw. die gut.org gemeinnützige Aktiengesellschaft verfolgt keinerlei Gewinnabsichten.
Über Wall:
Die Wall AG ist als internationaler Stadtmöblierer und Außenwerber in Deutschland und der Türkei präsent. Das Unternehmen ist Teil des internationalen Konzerns JCDecaux, der Nummer 1 der Außenwerbung weltweit. Im Rahmen der Unternehmensphilosophie „Für Städte. Für Menschen“ engagiert sich die Wall AG besonders für Projekte im sozialen, kulturellen und städtischen Bereich.
Der Schwerpunkt des Engagements liegt dabei vor allem auf Kultur- sowie Kinder- und Jugendförderung. So finanziert das Unternehmen u.a. seit 2005 das Projekt „rechenfix & wortgewandt“ an der Jens-Nydahl-Grundschule in Berlin-Kreuzberg. Die Wall AG möchte den Schülern durch Förderung in Deutsch und Mathematik den Zugang zur gymnasialen Oberschule
ermöglichen und durch Einblicke in Berliner Unternehmen berufliche Perspektiven aufzeigen.