Berlin, 5. Juni 2015. Berlins Regierender Bürgermeister, Michael Müller, setzte heute die von seinem Amtsvorgänger begründete Tradition der Regenbogenflaggenhissung mit dem Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg (LSVD) fort. Unterstützt wurde er dabei von Daniel Wall, Vorstandsvorsitzender der Wall AG, Dr. Sigrid Nikutta, Vorstandsvorsitzende der Berliner Verkehrsbetriebe, und Jörn Kriebel, Geschäftsführer der HELDISCH Werbeagentur.
Bei dem von LSVD-Landesgeschäftsführer Jörg Steinert moderierten Pressetermin wurde auch die aktuelle Kampagne des Bündnisses gegen Homophobie präsentiert, welche maßgeblich von den Bündnis-Mitgliedern Wall AG und HELDISCH Werbeagentur getragen wird. Mit der diesjährigen Kampagne soll für die Akzeptanz und Gleichberechtigung von Regenbogenfamilien geworben werden.
In den Pride Weeks wird in Berlin traditionell die Regenbogenflagge an den Bezirksrathäusern gehisst. Auf Initiative des LSVD Berlin-Brandenburg wurden im Jahr 1996 erstmals die Rathäuser von Schöneberg, Tiergarten und Kreuzberg beflaggt. Seitdem zeigten von Jahr zu Jahr mehr und mehr Bezirke Flagge gegen Homophobie und für Respekt gegenüber Schwulen und Lesben – im Jahr 2008 beteiligten sich erstmals alle Berliner Bezirke. Aufgrund von Bauarbeiten am Roten Rathaus fand die Eröffnung der Pride Weeks mit dem Regierenden Bürgermeister am U-Bahnhof Nollendorfplatz statt.
Im Rahmen dieser Veranstaltung wurde auch die neue „Haltestelle der Toleranz“ eingeweiht, eine Aktion der Bündnis-Mitglieder BVG und Wall AG. Erstmals wurde die Buswartehalle gegenüber des U-Bahnhofs Nollendorfplatz in den Regenbogenfarben dekoriert.
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