Virtuelle Zeitreisen zugunsten der Gedächtniskirche
11.04.2008 | Stadtmöblierung, Außenwerbung, Unternehmen

Virtuelle Zeitreisen zugunsten der Gedächtniskirche

Wall AG stellt timescope für den Breitscheidplatz auf

Die Wall AG, einer der Hauptsponsoren der Initiative zur Sanierung des Glockenturms der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche, weihte heute in Gegenwart von Klaus-Dieter Gröhler, Baustadtrat Charlottenburg-Wilmersdorf, ein weiteres timescope ein. Aufgestellt am Kurfürstendamm/Ecke Rankestraße bietet das Zeitreisefernrohr die einzigartige Möglichkeit, historische Ansichten des symbolträchtigen Berliner Bauwerks direkt mit dem Original zu vergleichen. Bürger und Besucher haben damit die Chance, die Geschichte der Kirche vor Ort auf bislang nicht gekannte Weise zu erleben und mit neuen Augen zu sehen. Die medialen Inhalte stellt das Gestaltungsbüro ART + COM zur Verfügung. Die Einnahmen aus der Benutzungsgebühr (0,50 Euro je 3 Minuten) stellt Wall im Rahmen der Spendenaktion für die Turmsanierung zur Verfügung.



Die innovative Technik von timescope, einer gemeinsamen Entwicklung der Wall AG und ART + COM, basiert auf der Kombination aus Live-Aufnahmen und Binokularoptik. Mit Hilfe eines Zeit-Zoom-Tasters kann der Nutzer seine Reise durch Zeit und Raum steuern und die Veränderungen der Umgebung nachvollziehen. Inzwischen stehen vier timescopes in Berlin, ein weiteres am Schlossplatz, sowie zwei an der Zitadelle Spandau.



„Die Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche ist ein weltweit bekanntes Wahrzeichen der Spree-Metropole, das für Frieden und den Aufbauwillen Berlins in der Nachkriegeszeit steht. Die Kirche erfreut sich großer Beliebtheit bei den Einwohnern und ist ein populärer Touristenmagnet. Mit der Aufstellung des timescope auf dem Breitscheidplatz wollen wir die Menschen über den baulichen Wandel der Kirche informieren und für die Rettungsaktion des Alten Turms begeistern“, so Daniel Wall, Vorstandsvorsitzender der Wall AG.



Wall unterstützt die Kampagne „Rettet den Turm!“ als Partner der Stiftung Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche umfassend. Neben finanziellen Mitteln stellt das Unternehmen ein erhebliches Kontingent an Plakatfreiflächen zur Verfügung. Außerdem baute der Stadtmöblierer in direktem Umfeld der Kirchen vier seiner mobilen Plakatvitrinen auf, um Passanten über die Spendenkampagne zu informieren. Durch den Kauf von 500 CDs beteiligte sich die Wall AG am aktuellen Spenden-Projekt: Künstler und Prominente haben unter Verzicht auf ihr Honorar eine CD mit dem Chanson „Für mich soll’s rote Rosen regnen“ produziert. Der Verkaufserlös kommt der Turmsanierung zugute.




Key-Facts für den Wall-Konzern:



  • Internationaler Stadtmöblierer und Außenwerber in
    sechs Ländern und über 50 Metropolen und Großstädten,
    u.a. in Berlin, Boston, Budapest, Düsseldorf, Istanbul u. Sofia


  • Innovative Stadtmöbel in höchster Designqualität,
    26 verschiedene Designlinien


  • Maßgeschneiderte Lösungen durch eigenes
    Forschungs- und Entwicklungszentrum


  • Höchstes Qualitätsniveau durch eigene Produktion,
    Wartung und Reinigung


  • Intelligente Außenwerbung an 52.000 leistungsstarken Werbeflächen und an 3.400 Transportmitteln, wie Tram, Bus, U-Bahn und LKWs


  • Hohe Vermarktungskompetenz durch nationales und internationales Salesteam in 10 Verkaufsbüros


  • Vermarktungsportfolio in Deutschland: 26 Großstädte, AirportNet, ShoppingNet, Leipziger Hauptbahnhof, Berlinale,
    bluespot, RollAd auf der Autobahn und Transport Media in Berlin incl. aller U-Bahn-Stationen


  • Inhabergeführtes mittelständisches Unternehmen, mehrheitlich in Familienbesitz Umsatz 2007: 152,4 Mio. €, Mitarbeiter: 653

Wall AG
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