nextbike
09.01.2009 | Stadtmöblierung, Unternehmen

Wall beteiligt sich mit 25,1% an nextbike

Fahrradverleihsystem erweitert Portfolio

Mit einer 25,1%igen Beteiligung an nextbike steigt die Wall AG, Spezialist für Stadtmöblierung und Außenwerbung, in die Sparte der Fahrradverleihsysteme ein. Das Unternehmen reagiert damit auf das wachsende Interesse europäischer Städte an nachhaltigen Verkehrslösungen.

„Bei Ausschreibungen um öffentliche Werberechte werden wir die Dienstleistung von nextbike mit anbieten“, erklärte Daniel Wall, Vorstandsvorsitzender der Wall AG, anlässlich des Anteilskaufs, der mit einer strategischen Kooperationsvereinbarung zwischen den beiden Unternehmen einhergeht. „nextbike ist ein erfolgreiches Fahrradverleihsystem, das insbesondere durch sein Funktionalität und Wirtschaftlichkeit überzeugt.“ Über den Kaufpreis der Anteile haben die Wall AG und nextbike Stillschweigen vereinbart.

Die 2004 gegründete nextbike GmbH ist in Neuseeland, Österreich und Deutschland in insgesamt 20 Städten vertreten, darunter befinden sich Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg und Leipzig. Das Verleihsystem finanziert sich ausschließlich über Ausleihgebühren und die Vermarktung von Werbeflächen an den Fahrrädern. nextbike übernimmt die vollständige Produktion, Befestigung und Logistik der Werbeflächen.

„Die Wall AG ist der ideale Partner für uns. Die Angebotspalette des Außenwerbers wird um ein kundenfreundliches Fahrradverleihsystem bereichert und nextbike erhält einen ebenso starken wie kompetenten Vermarktungspartner“, so Ralf Kalupner, Geschäftsführer der nextbike GmbH. Das Unternehmen schließt eine Lücke im Verkehrsmittel- und Werbeangebot. Mit seinen Fahrrädern bietet es ein umweltfreundliches Nahverkehrsmittel und bringt mobile Werbung in innerstädtische Bereiche. Ziel ist, auch 2009 stark zu expandieren, um in weiteren Metropolen, Kleinstädten und Touristenorten vertreten zu sein.

Die modernen Fahrräder stehen an zentral gelegenen Ausleihpunkten zur Verfügung. Um sie in Gebrauch zu nehmen, muss lediglich die Kundenhotline angerufen werden. Dort erhalten Nutzer einen Zahlencode, mit dem das Fahrradschloss geöffnet wird. Das Rad wird wieder innerhalb des jeweiligen Gebietes zurückgegeben und der Standort mittels Telefonanruf gemeldet. Der Service steht rund um die Uhr zur Verfügung. Bezahlt wird mit Kreditkarte oder per Lastschrift.

Key-Facts für den Wall-Konzern: * Internationaler Stadtmöblierer und Außenwerber in sechs Ländern und über 50 Metropolen und Großstädten, u.a. in Berlin, Boston, Budapest, Düsseldorf, Istanbul und Sofia

  • Innovative Stadtmöbel in höchster Designqualität, 28 verschiedene Designlinien

  • Maßgeschneiderte Lösungen durch eigenes Forschungs- und Entwicklungszentrum

  • Höchstes Qualitätsniveau durch eigene Produktion, Wartung und Reinigung

  • Intelligente Außenwerbung an 54.500 leistungsstarken Werbeflächen und an 3.459 Transportmitteln, wie Tram, Bus, U-Bahn und LKWs

  • Hohe Vermarktungskompetenz durch nationales und internationales Salesteam in 10 Verkaufsbüros

  • Vermarktungsportfolio in Deutschland: 27 Großstädte, AirportNet, ShoppingNet, Leipziger Hauptbahnhof, Berlinale, bluespot, RollAd auf der Autobahn und Transport Media in Berlin incl. aller U-Bahn-Stationen

  • Inhabergeführtes mittelständisches Unternehmen, mehrheitlich in Familienbesitz Umsatz 2007: 152,4 Mio. Euro, Mitarbeiter: 723

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